Es gibt noch viel zu tun im Limmatfeld

So lautete der Titel der Limmattaler Zeitung in ihrem Beitrag über unsere Podiumsdiskussion vom 31. Januar, über die wir schon lange mal berichten wollten, aber es gibt halt noch viel zu tun und da muss man dann Prioritäten setzen, wenn man ehrenamtlich arbeitet. Nach dem Podium konzentrierten wir uns vor allem auf die Themen Fussgängersicherheit bei der Ueberlandstrasse und die Vorbereitungen der Generalversammlung am 27. März sowie des Stadtfests Anfang September. Da nun aber die letzten Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bald ihre Wahlzettel ausfüllen, ist es Zeit, nochmals über das Podium zu berichten. Vieles ist durch den Artikel der Limmattaler Zeitung (hier klicken) abgedeckt. Zu ergänzen wären noch, was die Brennpunkt-Themen sind und dass die Politiker quer durchs Band den Quartierverein Limmatfeld als vorbildlich lobten. Ob das Wahlkampf oder ehrlich war, sei dahingestellt. Gefreut hat es uns auf jeden Fall.

Die Brennpunkt-Themen sind ganz klar der ungelöste Konflikt zwischen Moorschutz und Schulhaus, der Verkehr, die Parkplätze und der Rapidplatz.

Bei letzterem ist wohl das Hauptproblem, dass er als zu weit und leer empfunden wird. Man sollte ihn auflockern, durch Büsche und Bäume, es sollte einen Spielplatz geben und Sportmöglichkeiten, Sitzgelegenheiten, Wasserspiele, ein Café, künstlerische Darbietungen usw. Interessanterweise hat sich in den letzten Tagen auf Facebook eine rege Diskussion über den Rapidplatz entwickelt. Wer mitdiskutieren möchte, kann dies hier tun.

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